[Trigami-Review]
Heute möchte ich euch die neue LED LENSER M7 von der Zweibrüder Optoelectronics GmbH vorstellen. Es handelt sich hier um eine richtige High-End Taschenlampe mit verschiedenen Zusatzfunktionen.
Verarbeitung
Die Taschenlampe ist wasserdicht, extrem stabil und liegt angenehm in der Hand. Die Verarbeitung wirkt hochwertig und sieht meiner Meinung nach richtig schick aus. Sie hat nur einen einzigen Knopf zum ein- und ausschalten. Darüber lassen sich aber noch andere Lichtfunktionen einschalten, welche ich später erklären werde.
Vorne an der Lampe kann man den Ring drehen und so den “Advanced Focus System” festmachen, resp. lösen. Mit dieser Funktion lässt sich der Lichtkreis einstellen von Fokusiert bis gross.
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Heute genoss ich mit einem guten Freund das wunderschöne Wetter am Zürisee. Das iPhone war auch mit dabei und so habe ich ein paar Fotos mit der neuen App Camera+ gemacht und direkt auch auf dem iPhone bearbeitet. Here we go:
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Google bietet mit seinem neuen Dienst “Google font directory” die Möglichkeit mittels Api Google’s eigene Schriftarten für die Websites zu verwenden.
Mit dem in CSS3 definierten @font-face lassen sich ja bereits schon eigene Schriftarten einbetten, allerdings sind nicht alle Schriftarten auch im Internet frei verfügbar. Der Dienst von Google schafft hier Abhilfe und liefert gleich ein paar interessante Schriftarten als OpenSource.
Wie das ganze funktioniert möchte ich kurz hier zeigen.
Code
<html>
<head>
<link rel="stylesheet" type="text/css" href="http://fonts.googleapis.com/css?family=Tangerine">
<style>
body {
font-family: 'Tangerine', serif;
font-size: 48px;
}
</style>
</link></head>
<body>
<h1>Making the Web Beautiful!</h1>
</body>
</html>
Liefert folgendes schönes Ergebnis:
weitere Möglichkeiten wie Schlagschatten, Kursiv, etc. lassen sich darauf natürlich auch anwenden. Siehe diese Anleitung.
Wie siehst du das ganze? Wirst du später andere Schriftarten verwenden oder tust es bereits?
Ich bin noch ein bisschen gespalten gegenüber dieser Möglichkeit. Die Einschränkung auf ein paar Schriftarten wie bisher hat dazu geführt, dass die meisten Websites leserlich sind und dabei auch gut aussehen. Wird dabei aber übertrieben führt es zu mehr Unlesbarkeit im Netz..
Dafür sind Texte nachher auch wirklich über Suchmaschinen auffindbar und brauchen bei gecachten Schriftarten weniger Ladezeit, sowie bessere Barrierefreiheit.
via golem.de
[Trigami-Review]
Fujifilm ist bekannt für seine zahlreichen Innovationen im Bereich der Digitalisierung. Als Konzern geben sie mehr als 2 Milliarden Dollar für Forschung und und Entwicklung aus. Keiner Wunder haben sie bereits mehrere Auszeichnungen erhalten und bieten Druck-Aufträge in höchster Qualität. Dass aber nicht nur das Endergebnis von super Qualität ist, zeigt dieser Test der Software für die Erstellung dieses Fotobuchs.
Ich hatte die Möglichkeit mit meiner Freundin zusammen die Erstellung des Fotobuch brillant im XL-Format 30×45 für euch zu testen. Zuerst müsst ihr euch die Software für das Fotobuch hier herunterladen. Danach kann es eigentlich schon losgehen. Empfehlenswert ist es die Bildbearbeitung vorher bereits mit iPhoto, Picasa, Photoshop, etc. zu bearbeiten und die gewünschten Bilder aussortiert in einen Ordner zu kopieren. So kann man sich nachher wirklich nur noch auf das Fotobuch gestalten konzentrieren. Ähnlich also wie zu “analog” Zeiten, in dem man die Fotos zuerst gedruckt hat und dann auswählen konnte welches Foto man wohin ins Fotobuch kleben möchte. So macht es nämlich um so mehr Spass :-)
Meine Freundin konnte sich da locker zwei Abende für mehrere Stunden damit vertun. Es gibt über 150 verschiedene Layouts, die die Software selber empfiehlt oder ausgewählt werden können. Aber selbstverständlich kann man die Fotos auch noch seinen eigenen Vorstellungen anordnen. Dabei helfen tolle “Einrasteffekte”, dass auch wirklich alle Fotos auf der gleichen Höhe und gleich Gross sind.

Dazu kommen passend über 200 Vorlagen an Hintergrundbildern mit Weiss / Blauen Himmelswolken, Seesternen am Strand, etc. :-)
Leider haben wir aber keine Möglichkeit gefunden einen Hintergrund über das komplette Fotobuch festzulegen. Auch scheint es nicht vorgesehen zu sein, dass man eigene Fotos als Hintergrund nimmt, man kann diese aber einfach einfügen, vergrössern und in den Hintergrund anordnen.
Die Bilder können übrigens wahlweise auch noch mit verschiedenen Rahmen versehen werden wie Muscheln, Herzformen, Postkarten-Style, feine Farbabstufungen und vieles mehr.
Getest haben wir die Windows Version und waren mit den vielen Möglichkeiten sehr zufrieden. Praktisch war auch, dass die Software automatisch einen Auto-Sicherungsmodus aktiviert hat, welches vor grossen Datenverlusten im Falle eines Absturzes schützt, welchen wir aber keinen hatten.
Gutschein
Zum Schluss gibt es auch noch einen 30 CHF Gutschein für alle Neukunden bei Fujifilm. Einfach am Ende der Bestellung “123994XGS” eingeben. Der Gutschein ist gültig bis 30.09.2010.
Viel Spass beim gestalten eures eigenen Fotobuches!
Ein tolles neues Mac Bundle gibt’s bei macbuzzer.com für nur 19.95$. Alleine wegen dem coole Internet Radio-Recorder (Snowtape – 29.90$) lohnt sich das Bundle schon. Wer die eine oder andere Software noch gebrauchen kann, sollte also unbedingt zugreifen, denn der Preis steigt von Tag zu Tag!
Folgende Software ist im Bundle enthalten:
OnTheJob – Professional Time Tracking and Invoicing
Snowtape – Record your Favorite Internet Radio
Thoughts – All your thoughts and ideas on a shelf
Yum – Manage your recipes the Mac way
Kiwi – The customizable Twitter client.
Parachute – Professional backups made easy
Delibar Pro – Delicious client for Mac
iDocument – End your documents` mess. Manage them with style.
Money – End your documents` mess. Manage them with style.
Die “Cockpit”-Software mit dem man verschiedene Programme fernsteuern kann, gibt es mit einem Tweet kostenlos.
Wie ich den absolut genialen Service “Read it Later” bis jetzt ignorieren konnte, verstehe ich nicht ganz. Ich habe die Seite schon x-mal gesehen und auch im grossen und ganzen gewusst, was es ist, aber dass es mir meinen Lese-Alltag so vereinfachen kann, habe ich nicht gedacht.
Kurze Erklärung was Read it Later ist. RIL ist meine persönliche Sammelseiten an Artikel aus dem Netz die ich später lesen möchtest. Dabei kann mittels Firefox Addon oder Hotlinks in anderen Browsern direkt der Artikel gespeichert werden.
Diese werden dann auf der RIL-Seite aufbereitet und können so später bequem auf einem iPad, iPhone oder im Browser gelesen werden.
Dabei ist es möglich die Original-Seite mittels Addon direkt schon zu Cachen oder auch nur eine Text-Version zu lesen.
In iPhone Apps oder auch dem Google Reader gibt’s bereits schon “Read it Later”-Knöpfe die dann den Artikel direkt in die Liste kopieren.
Neu aus demselben Hause kommt nun auch “Digest“. Damit lassen sich die gefunden Artikel bequem auf einer Übersichtsseite anzeigen. Diese werden dann automatisch nach Themen und ähnlichen Artikel gruppiert und aufbereitet. So macht für mich der Dienst noch mehr Sinn und ich kann getrost den ganzen Tag interessante Artikel sammeln und diese später online in meinem “Digest” lesen.
PS: Der Service kostet übrigens in der Beta Version 5$. Ich denke das ist aber gut investiertes Geld, denn der restliche Service ist ja vollkommen kostenlos und erleichtert einem die Übersicht wirklich.
Nutzt du ihn auch schon?
Adobe hat zur Lancierung ihrer neuen Produktlinie CS 5 auch die Nutzungsbedingungen für die Studentenversion angepasst. So darf man diese nun ausdrücklich auch kommerziell nutzen.
Die Nutzung ist weder zeitlich beschränkt noch gibt es Änderungen zu den regulären Programm-Versionen. Man erhält also den vollen Funktionsumfang zum Schnäppchen-Preis von bis zu 80% gegenüber der normalen Version.
Ich spiele nun mit dem Gedanken ob ich mir die Adobe Creative Suite 5 Design Standard oder gleich Premium Edition kaufen sollte. Für rund 100 Euro mehr gibt es dafür noch Flash, Firefox und Dreamweaver. Wobei ich wahrscheinlich nur den Dreamweaver ab und zu mal verwenden werde. Demos der einzelnen Produkte können direkt bei Adobe heruntergeladen werden.
Hat jemand schon Erfahrungen mit den neuen Versionen gesammelt?
Quelle: webmasterpro.de
[Trigami-Review]
Ich mag ja das Energy Drink von den beiden roten Bullen. Allerdings trinke ich es nur, wenn ich die “verleihenden Flügel” wirklich brauche. Somit entfaltet es bei mir immer noch seine Wirkung. ;-) Um so gespannter war ich, als ich das neue Red Bull Cola testen durfte, welches mir freundlicherweise von der Firma Red Bull zur Verfügung gestellt wurde.
Keine Chemie
Anders als das klassische Red Bull ist Red Bull Cola kein Energy Drink, sondern ein ganz eigenes Cola. Die Inhaltsstoffe stammen zu 100% aus natürlichem Ursprung. Interessant ist auch, dass es ohne geheime Formel daherkommt, sondern werden sämtliche Zutaten auf der Rückseite der Dose aufgelistet. Dabei wären unteranderem Kardamom, Nelke, Pinie, Kakao, Muskatblüte, Süssholz, Orange und natürlich die Kolanuss. Interessanterweise wird diese nur in diesem Cola verwendet.
Zudem enthält es keine künstlichen Farbstoffe oder künstliche Aromen, was mir sehr gut gefällt. Somit ist es auch für Kinder geeignet, was man ja vom klassischen Red Bull nicht behaupten kann… ;-)
Der Geschmack
Bevor ich das Getränk probiert habe, hörte ich mich in meinem Freundeskreis um. Und wie es halt so ist, schmeckt es dem einen und dem anderen überhaupt nicht. Gespannt war ich also auf meinen Selbstversuch. Geschmacklich hat es mich mit dem ersten Schluck sofort an die hier im Baselbiet bekannten “Cola Fröschli” – Bonbons erinnert, welche ich zu meiner Kindeszeit liebte! Um so sympathischer war mir auch das neue Getränk.
Es schmeckt nicht nach dem klassischen Cola wie man es kennt, sondern hat einen ganz eigenen Geschmack. Ist angenehm würzig und auch finde ich ist es nicht zu süss, obschon bei 8.8% nicht an Zucker gespart wurde.
Für mich ist es ein neues Erfrischungsgetränk für Zwischendurch, welches ich gerne weiter empfehle. Besonders jetzt auf den Sommer zu, werde ich wahrscheinlich öfters mit einem gekühlten Red Bull Cola anzutreffen sein. Wer Red Bull nicht mag, sollte dies unbedingt mal ausprobieren, weil es wirklich in keinerweise ähnlich schmeckt, noch die gleiche Wirkung hat.
Bei der Migros gibt es die kleinere 250ml-Dose für SFr. 1.-. Im Online Shop von der Migros (LeShop) gibt es die 355ml 4er Packung für SFr. 4.90. Der Preis dürfte im Laden ähnlich sein.
Am Samstag 1. Mai 2010 geht ein interessantes Projekt von einem Bekannten aus Langnau am Albis, Schweiz online: Mummaa.com
Das Bild erinnert nicht nur an die geglückte Notlandung im Hudson River, sondern auch die Idee ist ähnlich. Denn Mumma ist eine Online-Plattform auf welcher User aktuelle Ereignisse zeitnah veröffentlichen können. Der User ist gleichzeitig Leser und Reporter. Dadurch vervielfacht sich das Reporternetz. Dies führt zu einer Erhöhung der Geschwindigkeit und der Unabhängigkeit der Nachricht. Ausserdem ist es dank der GPS-Funktion möglich, Beiträge zu Lokalisen und auf der Weltkarte anzuzeigen. Der Leser erhält beim Einloggen seine lokalen Beiträge und globale Nachrichten von Personen die er kennt.
Einzige Voraussetzung für die Nutzung von Mummaa.com ist ein Internetzugang. Am einfachsten ist dies mit einem Mobile-Device (z.B. iPhone) zu erreichen. Es können Bilder oder kurze Texte, sogenannte Posts, auf die Plattform hochgeladen werden. Diese werden dann via Google Maps lokalisiert, so dass für die restlichen User ersichtlich ist, wo ein Ereignis passiert ist. Die User können andere User als ihre Reporter (m:Reporter) in eine Liste eintragen sowie bestimmte Orte als Orte von Interesse markieren. Posts (m:Post) von solchen Reportern und Orten von Interesse erscheinen dann automatisch prominent im Profil des Users. Die User sind somit immer informiert und können andere informieren. Zudem kann jeder Nutzer besonders interessante und informative Beiträge markieren (m:like). Ein guter m:Reporter zeichnet sich durch viele m:like Markierungen aus.
Ab dem 1. Mai online – url: Mummaa.com
Wie bereits in diesem Post erwähnt habe, möchte ich hier mal auf fünf Punkte hinweisen, die mich am “aktuellsten und fortschrittlichsten Betriebsystem” (Zitat by Apple) Mac OS X stören.
Es gibt sicher viel positives zu berichten und im Netz findet man genügend Schwärmereien. Zeit also auch mal für eine kritische Meinung. Ich habe auch für die meisten “Ankreidungen” bereits eine Lösung gefunden, diese stehen dann in Klammern dahinter. ;-)
1. Copy – Paste and Cut?
Was mit Textbausteinen und unter Windows auch mit Dateien ganz easy funktioniert ist beim Mac eine Zumutung. Dateien können nicht einfach via Ctrl + X ausgeschnitten werden und wieder eingefügt werden, sondern müssen mit gedrückter Ctrl-Taste verschoben werden. (Der 40$ Pathfinder kann das dann dafür)
2. Fenster Management
Exposé ist bei mir im Dauereinsatz weil ich sonst die Fenster teilweise einfach nicht mehr finde.
3. Mehre Dokumente
Ctrl-Tab erlaubt es nur von offener Applikation zur offener Applikation zu springen. Hat man zum Beispiel zwei Word-Dokumente offen, geht das schon mal nicht. (Mit der Witch-App lässt sich das lösen)
4. Menüleiste
Es gibt so viele kleine, coole Helferlein in der Menüleiste, aber verwendet man eine Software mit mehreren Menü-Einträgen kann man bei einem 13″-MacBook einfach nur noch auf die Hälfte der Icons zugreifen.
5. Schriftart und Grösse
In Zusammenhang mit Punkt 4 ist auch der Punkt 5 sehr störend, wenn man die Standardschriftart der Menüleiste nicht ändern kann. So könnte man mit einer kleineren Schrift sehr viel mehr Platz sparen.
Soweit, so viel von meiner Meckerei ;-)