Micro vs. macro conversions

Mikro‑ und Makro‑Conversions unterscheiden sich in ihrer Bedeutung für das Geschäftsziel.


Makro‑Conversions

Das sind die Hauptziele. Sie bringen direkt Umsatz oder Leads.

Beispiele:

  • Kauf im Online‑Shop
  • Kontaktformular absenden
  • Offerte anfragen
  • Termin buchen
  • Abo abschliessen

👉 Ohne Makro‑Conversions kein Geschäft.


Mikro‑Conversions oder auch Soft-Conversions

Das sind kleine Zwischenschritte, die auf eine Makro‑Conversion hinführen.

Beispiele:

  • Newsletter‑Anmeldung
  • Klick auf “Kontakt aufnehmen”
  • Download eines PDFs
  • Video starten
  • Scrollen bis zum Seitenende
  • Klick auf Telefonnummer

👉 Mikro‑Conversions zeigen Interesse und Engagement.


Warum beide wichtig sind

  • Mikro‑Conversions erklären, warum Makro‑Conversions entstehen oder fehlen
  • Sie helfen bei der Optimierung von Websites, Ads und Newslettern
  • Besonders wichtig bei längeren Entscheidungsprozessen (B2B)

Praxisbeispiel

Ziel: Offertenanfrage (Makro)

Typischer Weg:

  1. Blogartikel lesen (Mikro)
  2. PDF herunterladen (Mikro)
  3. Newsletter abonnieren (Mikro)
  4. Offerte anfragen (Makro)

Tracking in der Praxis

  • Google Ads: Makro‑Conversions fürs Bidding, Mikro zur Analyse
  • GA4: Beide als Events oder Conversions definieren
  • Landingpages: Mikro‑Conversions zeigen Optimierungspotenzial

Merksatz

Makro‑Conversions bringen Umsatz.
Mikro‑Conversions zeigen den Weg dorthin.

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